Bauernregeln

 

Januar:

  • Im Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.
  • Wirft der Maulwurf im Januar dauert der Winter bis Mai wohl gar.
  • Viel Schnee im Januar, viel Segen das ganze Jahr. 

 

Februar:

  • Februar warm, dass Gott erbarm.
  • Lichtmess (2.Febr.) hell und klar deutet uns ein gutes Jahr.

 

          März:

  • So viel Tau im März, so veil Reife im April und so viel Nebel im August.
  • Märzenschnee tut den Saaten weh.

 

          April:

  • Ist der April auch noch so gut, er schneit den Bauern auf den Hut.

 

          Mai:

  • Ist der Mai kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun’ und Fass.
  • Mamertus, Pankratius und Servatius (11.-13.5.) bringen Kälte und 
    Ärgernuss.

 

          Juni:

  • Regnets am Siebenschläfertag (27. Juni) es sieben Wochen regnet. 
  • Peter und Paul (29. Juni) wird am Korne die Wurzel faul.

 

          Juli:

  • Im Juli muss braten, was im Herbst soll geraten.
  • Juliregen nimmt jeden Erntesegen.


          August:

  • Wenn’s im August viel tauen tut, dann bleibt zumeist das Wetter gut.


          September:

  • Am 1. September geht der Hirsch in die Brunst. Ist das Wetter gut,
    bleibt es 4 Wochen.
  • Was der September nicht kocht, kann der Oktober nicht braten.


          Oktober:

  • Im Oktober heißt’s “Bauer fahr fort”, d.h. nutze jeden guten Tag.


          November:

  • Fällt der erste Schnee in’n Dreck, bleibt der ganze Winter ein Geck.


          Dezember:

  • Weihnachten im Klee - Ostern im Schnee.
  • Grüne Weihnacht - weiße Ostern.

 

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